Archive for July, 2009

“Schweinegrippe”

Posted by M.Petry On July - 25 - 2009ADD COMMENTS

Impfen gegen “Schweinegrippe” bei HIV/Aids.

impfung1Im Herbst startet in Deutschland eine Massenimpfaktion gegen die so genannte Schweinegrippe: Rund 25 Millionen Menschen erhalten dann einen Impfstoff gegen das Virus H1N1. Auch Menschen mit HIV sollten sich voraussichtlich impfen lassen. Eine entsprechende offizielle Empfehlung gibt es zurzeit zwar noch nicht, Experten gehen aber davon aus, dass sie bald ausgesprochen wird. “Es ist sinnvoll, Menschen mit einem Immundefekt zu impfen”, sagt Jürgen Rockstroh, Präsident der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG).  Man berate sich in dieser Frage zurzeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und werde rechtzeitig auf der Homepage der DAIG über das Thema informieren.
Weitere Informationen →  Deutsche Aids-Hilfe e.V.

Anträge an die Deutsche AIDS-Stiftung

Posted by M.Petry On July - 20 - 20092 COMMENTS

Die finanzielle Situation der Deutschen AIDS-Stiftung hat zu einer Einschränkung der Leistungen geführt, daher kann die Stiftung seit dem 01.01.2009 bis auf weiteres keine Reisen mehr fördern.

Anträge auf Einzelhilfe können aktuell gestellt werden:

  • Bei akuter Notlage
  • z. B. zur Erhaltung der Wohnung, bei Stromsperrung etc.
  • Für Bekleidung
    z. B. bei krankheitsbedingter Gewichtszu- und -abnahme, bei Kur oder Reha-Maßnahme
  • Für Fortbildungs- und Arbeitsmaßnahmen
    z. B. bei Sprach- und Computerkursen, beruflichen Qualifikationen
  • Seh- und Hörhilfen, Eigenanteil Zahnbehandlung
  • Integration
    z. B. Rechtsbeistand zur Sicherung des Aufenthaltes, Deutschkurse
  • Gesundheitsförderung
    z. B. für ein Fahrrad, Fitnessgeräte, Sportverein
  • Wohnsituation
    z. B. Umzug in behindertengerechte Wohnung, notwendige Haushaltsgeräte und Möbel

Weitere Informationen unter http://www.aids-stiftung.de/beratung-antraege/allgemeine-hinweise

→  Antragsformular für Direkt-Antragsteller

EKAF-Papier

Posted by M.Petry On July - 15 - 2009ADD COMMENTS

kondome-bunt-webEine Übertragung bei sexuellen Kontakten ohne Kondom ist unwahrscheinlich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • die Viruslast des HIV-positiven Partners/der HIV-positiven Partnerin ist seit mindestens sechs Monaten unter der Nachweisgrenze,
  • die antiretroviralen Medikamente werden konsequent eingenommen,
  • bei den Sexualpartnern/-partnerinnen liegen keine Schleimhautdefekte z.B. als Folge sexuell übertragbarer Infektionen vor.

Das heißt: Das Risiko einer HIV-Übertragung ist unter den oben genannten Bedingungen so gering wie bei Sex unter Verwendung von Kondomen.
Bitte lesen Sie auch die folgenden Downloads, das EKAF-Papier und das Positionspapier der DAH.

EKAF-Papier
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, deutsch
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, englisch
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, französisch

Das Thema HIV / Aids wird in Migranten-Communities häufig stark tabuisiert. Wichtig ist daher, die HIV / Aids-Prävention in eine allgemeine Gesundheitsförderung einzubetten, die Gesundheit – und nicht Krankheit – in den Mittelpunkt stellt. Diese Fortbildung wendet sich an Frauen und Männer nichtdeutscher Herkunft, die mit Migrant(inn)en arbeiten oder in ihrer Community eine Schlüsselfunktion innehaben, und ermöglicht den Erwerb von Kenntnissen, die für die gesundheitsförderliche Arbeit mit Migrant(inn)en gebraucht werden. Vermittelt werden zentrale Aspekte aus den Bereichen HIV / Aids, Hepatitis und andere (sexuell) übertragbare Krankheiten, Safer Sex, Verhütung und Schwangerschaft, wobei immer auch die Lebensbedingungen von Migrant(inn)en berücksichtigt werden. Die Fortbildung umfasst zwei Seminare, die unabhängig voneinander gebucht und besucht werden können: Im ersten Seminar steht der Schutz vor Ansteckung im Mittelpunkt. Zum einen wird entsprechendes Fachwissen vermittelt, zum anderen stellen wir Ansätze der HIV-Prävention vor, die dann in Rollenspielen erprobt werden. Schwerpunkt des zweiten Seminars sind Fragen der Sekundärprävention und der Zugang zum deutschen Gesundheits- und HIV-Versorgungssystem. Außerdem kann man sich in Rollenspielen im Feld „interkulturelle Beratung“ erproben. Beide Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt – Übersetzung ist möglich.

Termin: 09.10.–11.10. 2009
Ort: Evangelische Akademie Loccum (Niedersachsen)
Zielgruppe: Migrant(inn)en, die Beratung im Kontext Gesundheit anbieten, und Multiplikator(inn)en im Feld Migration
Trainerinnen: Rosaline M’Bayo, Line Göttke
Teilnehmerzahl: maximal 14
Fahrtkostenerstattung: ja
Rückfragen: Deutsche AIDS-Hilfe e. V., Wilhelmstr. 138, 10963 Berlin
Alphonsine Bakambamba, Tel. 030 / 69 00 87-1
Seminarkennnummer: 2MI-91410

Der Weg nach Loccum - So kommen Sie zur Akademie
Tagungsstaette im Sommer

anreise-loccum

Unsere Ziele

Posted by M.Petry On July - 15 - 2009ADD COMMENTS

Unsere Ziele sind:

  • Das Leben für positive afrikanische Frauen, Männer und Kinder in Deutschland zu verbessern.
  • Die Mitarbeit in der Prävention der Infektionsepidemie unter den in Deutschland lebenden Afrikanern nach unseren Mitteln und Möglichkeiten. Dies soll durch eine starke Präventionsaktion geschehen, die sich an die Kultur und der Sprache, aber auch an dem Alltag, der Erfahrung und den Gewohnheiten der Afrikaner orientieren muss.
  • Breits infizierte Menschen ansprechen und sie einladen zu den Treffen, um sie aus ihrer Einsamkeit, ihren Sorgen, Qualen und der krankheitsbedingten Depression heraus zu holen.
  • Unsere soziale Lage und unsere (eingeschränkte) medizinische Versorgung verbessern.
  • Uns um unsere Familien, unsere Gesundheit und das Leben als Migranten kümmern.
  • Gegen die alltägliche Diskriminierung in der individuellen Lebenssituation kämpfen.

Integration bedeutet für uns:

  • Gegenseitiger Respekt.
  • Akzeptanz der Lebensstile, sensibler und rücksichtsvoller Umgang miteinander.
  • Humanität
  • Menschlichkeit
  • Anerkennung

Wir haben eine Mitverantwortung für Kollektiv, die Gemeinschaft und die Außenwirkung.
Wir kämpfen für unsere Verzweiflung, für unsere Einsamkeit, für unsere Isolation und für unsere Einzelschicksale.

Prävention

Posted by M.Petry On July - 14 - 20091 COMMENT

we-talk-about-webWir reden darüber - We talk about it - Nous en parlons
Über HIV und Aids zu reden fällt vielen Menschen schwer, weil die Krankheit oft tabuisiert wird und Angst macht. Wir reden trotzdem drüber, denn nur so können wir Sie informieren – zum Beispiel darüber, wie man sich schützen kann. Wenn Sie informiert sind, fällt es Ihnen vielleicht leichter, das Thema anzusprechen: in Partnerschaft und Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder in der Schule.
Hier das Wichtigste zu HIV, Aids und anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen:

Wir reden darüber-We talk about it-Nous en parlons

INFO+ Sexuell übertragbare Krankheiten 2008

tabletten-webHIV-Therapie
Die Behandlung der HIV-Infektion hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und es ist heute möglich, den Krankheitsverlauf entscheidend zu verbessern. Auch ist es für viele einfacher geworden, eine Therapie konsequent einzuhalten, da sehr viel weniger Tabletten genommen werden müssen als noch vor einigen Jahren. Es gibt auch mehr Kombinationsmöglichkeiten durch eine höhere Anzahl verfügbarer Medikamente. Die folgenden Information sollen helfen, den Überblick über die komplexen Zusammenhänge zu bewahren.

MEDINFO 65 HIV Therapie 2007
Therapie 2007 deutsch
Therapie 2007 englisch
Therapie 2007 franzosisch
MEDINFO 64 Vorsorge und Kontrolluntersuchungen 2007

schwangerschaftHIV und Schwangerschaft.
Liebe Leserin,
Sie sind schwanger und HIV-positiv. Wichtig ist, dass Sie von Beginn der Schwangerschaft an gut betreut werden, damit Sie gesund bleiben und Ihr Kind nicht mit HIV infiziert wird. Sie sind nicht allein! Wenn Sie Fragen haben und Beratung brauchen – zum Beispiel zu Sozialleistungen, medizinischer Versorgung, Aufenthaltsrecht, Kinderbetreuung oder Rehabilitation – oder wenn Sie andere HIV-positive Mütter kennen lernen möchten: die lokalen Aidshilfen helfen Ihnen gerne. Dort bekommen Sie auch Adressen von Ärztinnen und Ärzten, die auf HIV-positive und aidskranke Patienten spezialisiert sind, oder von Schwangeren-Beratungsstellen, die Sie unterstützen, wenn Sie z. B. noch nicht wissen, ob Sie das Kind bekommen möchten oder nicht. Die Aidshilfen informieren Sie ebenso über Stiftungen, die bei finanzieller Not helfen (z. B. Deutsche AIDS-Stiftung, Stiftung „Mutter und Kind“). Die Adressen der Aidshilfen finden Sie im Telefonbuch oder im Internet unter www.aidshilfe.de. auch die Deutsche AIDS-Hilfe nennt Ihnen gerne eine Aidshilfe in Ihrer Nähe (Telefon 030-69 00 87-0).

positively-pregnant-2008-englisch
positive-et-enceinte-2008-franzoesisch
gravida-e-seropositiva-2008-portugiesisch

Informationen + Gesetze

Posted by M.Petry On July - 9 - 20092 COMMENTS

Gesetze im Internet

afroleben-rechtDas Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle im Bundesamt für Justiz fortlaufend konsolidiert.

Gesetze und Verordnungen

Aufenthaltsgesetz (AufenthG)
Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)
Asylverfahrensgesetz (AsylVfG)
Gesetz über die allgemeine Freizügigkeit von Unionsbürgern (FreizügG/EU)
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Staatsangehörigkeitsrecht (StAR-VwV)
Beschäftigungsverfahrensordnung (BeschVerfV)

Integration

Integrationskurse - was ist das?
Integrationskursverordnung

Besonderheiten bei einer Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25 Abs. 5 AufenthG Eine Berechtigung zur Teilnahme an einem Integrationskurse besteht bei einer Aufenthaltserlaubnis nach § 44 Abs. 1 AufenthG. Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3 oder 4 AufenthG, können gemäß § 44a Abs. 1 Nr. 2, wenn Leistungen nach dem SBG II (ARGE) bezogen werden und die Teilnahme am Integrationskurs in einer Eingliederungsvereinbarung der ARGE vorgesehen ist, zur Teilnahme verpflichtet werden. Eine Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25 Abs.5 AufenthG stellt für viele Migranten eine besondere Problematik dar, da es für diesen Aufenthaltstitel keine Berechtigung gibt. Gemäß § 44 Abs. 4 AufenthG können jedoch Migranten mit dieser Aufenthaltserlaubnis, im Rahmen verfügbarer Kursplätze, auf Antrag zur Teilnahme zugelassen werden. Wenn die Aufenthaltserlaubnis weniger als ein Jahr gültig ist, wird die Ausländerbehörde bezüglich einer Aufenthaltsprognose angefragt. Fällt diese positiv aus und der Aulenthalt wird nach Ablauf verlängert, so ist eine Zulassung ohne Kostenbefreiung wahrscheinlich. Eine Kostenbefreiung muß mit einem Bescheid des Sozialamtes im Rahmen der Härtefallreglung beantragt werden. Um Rückfragen durch das BAMF wegen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) vorzubeugen, sollte bei der Antragstellung erklärt werden, dass es sich um kein laufendes Asylverfahren handelt.

Willkommen in Deutschland!
Informationen zum Einbürgerungstest

Aufenthaltstitel und Leistungsansprüche

Aufenthaltstitel und Leistungsansprüche

SGB II (Arbeitslosengeld 2) - Gesetz und Formulare

SGBII
Alle Formulare

SGB III (Arbeitsförderung)

SGB III
Formulare

SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung)

SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung)

SGB XII (Sozialhilfe)

SGB XII (Sozialhilfe)

Kindergeld

Rechtsgrundlage für die Gewährung von Kindergeld sind die §§ 31 f, 62 ff des Einkommensteuergesetzes (EStG).
Informationen zum Kindergeld
Formulare
Kindergeldanspruch für Ausländer

Kinderzuschlag

Informationen zum Kinderzuschlag
Formulare

Kinderbetreuung

Kinderbetreuung
Rechtsgrundlage § 16 SGB II

Links

Posted by M.Petry On July - 9 - 2009ADD COMMENTS

AIDSfinder:
Internetseite mit allen wichtigen Informationsmöglichkeiten zu HIV und AIDS. Zu den Themenbereichen Epidemiologie, Medizin, Informationen für Menschen mit HIV und AIDS, Prävention, Psychosoziales, Soziale Sicherheit sowie Politik / Ethik / Recht und Kultur finden Sie Informationsquellen vom Fachbuch über Zeitschriften bis hin zu Gruppen und Internetangeboten - ergänzt um ein umfangreiches Verzeichnis von Organisationen und Adressen. Außerdem kann auf der Website AIDS Up-to-date, die Zeitschrift zur HIV/AIDS-Therapie kostenlos abonniert werden.

BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und -Initiativen:
Die BAGP ist eine BundesArbeitsGemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen Patienteninformation, -beratung, -beteiligung, -beschwerden, -unterstützung.

HIVCOMMUNITY.NET:
Seit vielen Jahren sind Menschen mit HIV/AIDS mehr oder weniger intensiv in Entscheidungsprozesse verschiedener Organisationen und/oder Projekte eingebunden. Diese Einbindung erfolgt häufig unter dem Namen “Community-Beteiligung” oder “Community-Board (CB)” oder auch “Community-Advisory-Board (CAB)”, “Patientenbeteiligung” oder “Patientenselbstvertretung”. Die Seite bietet ein gemeinsames Portal für diese verschiedenen Strukturen, in denen Community-Beteiligung derzeit stattfindet. Sie sollen nicht nur der Transparenz der Arbeit dienen, sie sollen vor allem Interessierten die Möglichkeit zur Einflussnahme bieten.

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen:
NAKOS ist die bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Feld der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland.

Projekt Information:
Gemeinnütziger Verein zur Information HIV-infizierter Menschen, ihrer Freunde, Angehörigen und Ärzte über Forschung, Entwicklung und Anwendung von schulmedizinischen, alternativen, adjuvanten und holistischen Behandlungsmethoden. Ziel ist es, durch umfassende Informationen HIV-infizierten Menschen zusammen mit ihren Ärzten eigenverantwortliche Entscheidungen zu therapeutischen Maßnahmen zu ermöglichen.

Netzwerk plus – das bundesweite Netzwerk der Menschen mit HIV und Aids
Netzwerk plus – das bundesweite Netzwerk der Menschen mit HIV und Aids ist ein Zusammenschluss von Menschen mit HIV und Aids für Menschen mit HIV und Aids zu bilden, unabhängig davon, welcher Betroffenengruppe sie angehören.

Netzwerk der Angehörigen von Menschen mit HIV und AIDS:
Der Umgang mit HIV und AIDS ist auch für Angehörige und Zugehörige nicht leicht. Ein positives Testergebnis, Diskriminierung und Vorurteile, Unsicherheiten und Berührungsängste, Therapien und ihre unerwünschten Nebenwirkungen, eine Lebensplanung unter sich ständig verändernden Lebensbedingungen – all das sind Probleme mit denen Angehörige konfrontiert sind. Probleme, die sie bewältigen müssen.

Netzwerk Frauen & AIDS:
Bundesweiter Zusammenschluss von Frauen, Interessenvertretung von und für Frauen mit HIV/AIDS und Frauen aus dem Arbeitskontext AIDS.

Positiv e.V:
Selbsthilfeverein, der die bundesweiten Positiventreffen im Waldschlösschen plant und - in Kooperation mit der Akademie Waldschlößchen – organisiert.

Das Schweigen brechen!

Posted by M.Petry On July - 9 - 2009ADD COMMENTS

das-schweigen-brechenwebDie folgenden MP3-Downloads stammen von der CD “Das Schweigen brechen!”, Hör-Beiträge in Deutsch und acht weiteren Sprachen aus Afrika informiert Migrantinnen und Migranten über Risiken der HIV-Übertragung und über das Leben mit HIV in Deutschland.
Herausgeber: Afro-Leben+ in Deutschland 2005.

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amharisch

arabisch
deutsch
englisch
ewe
französisch
kotokoli
swahili
tigrinya

we-talk-about-it-web-kl3. September 2009, 18:00 Uhr bis 6. September 2009, 14:00 Uhr.
Anmeldeschluss: 10. Juli 2009, danach auf telefonische Anfrage.

Weitere Informationen für interessierte HIV-positive MigrantInnen bei:

Deutsche Aidshilfe (DAH) DAH@afrolebenplus.de oder
Tel. 030 690087-19

Summary: This innovative, uplifting film takes us on a journey along the path of a person living with HIV: from fear and emptiness to the decision to live positively and on to unshakable optimism and love of life. http://www.globaldialogues.org/ Résumé : Ce film innovateur qui réchauffe le cœur nous emmène en voyage aux côtés d’une personne vivant avec le VIH : de la peur et la solitude à la décision de vivre positivement en passant par un optimisme inébranlable et la joie de vivre. 310 x 250