RTLII und die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. haben gemeinsam mit den Bewohnern von Big Brother einen HIV-Spot gedreht. Matthias Kuske war bei der Premiere am 01.02.2010 live im Studio…
Impfung gegen die Schweingrippe beginnt!
Seit April 2009 ist ein neues Influenza A (H1N1)-Virus auf mehreren Kontinenten bei Menschen aufgetreten. Daten aus früheren Influenza-Pandemien lassen erwarten, dass es im Winterhalbjahr 2009/2010 in Deutschland zu einer erneuten und möglicherweise deutlich stärkeren Ausbreitung des Neuen Influenzavirus A (H1N1) kommen wird. Zwar hatten die im Sommer 2009 aufgetretenen Fälle in Deutschland zumeist einen milden Verlauf, bei Ausbreitung des Virus im Winterhalbjahr muss jedoch mit einer deutlichen Zunahme der Krankheitsfälle gerechnet werden. Durch Veränderungen des Virus kann es zu einer Steigerung von dessen Pathogenität und einer Zunahme von schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen kommen. Anders als bei der saisonalen Influenza erkranken jedoch häufiger Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, ältere Erwachsene dagegen selten. Für Herbst und Winter 2009/2010 können jedoch zu diesem Zeitpunkt weder das genaue Ausmaß der Ausbreitung des Neuen Influenzavirus A (H1N1) noch die Schwere der Verläufe und die Letalität der Krankheit sicher vorausgesagt werden. (Quelle: Epidemiologisches Bulletin 12. Oktober 2009 / Nr. 41)
Im Rundbrief vom 13. Oktober 2009 schreibt Armin Schafberger, Referent für Medizin und Gesundheitspolitik bei der Deutschen AIDS-Hilfe e.V., über Impfungen gegen Grippe, Schweinegrippe und Pneumokokken. Wer noch unsicher ist, ob er sich impfen lassen möchte, kann sich an dem Rundbrief orientieren, sollte aber die Impfung mit seiner Ärztin oder seinem Arzt besprechen.
Hinweise und Verhaltenstipps zur “Schweinegrippe” in 11 Sprachen
Aktuelle Informationen zur Neuen Grippe A/H1N1 (”Schweinegrippe”) in 12 Sprachen
FAQ, Fragen und Antworten zu Neuer Grippe (sog. Schweinegrippe)
Bezüglich der Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) erhalten, haben Recherchen ergeben, dass auch diese Personen geimpft werden können. Nachfragen in Berlin, NRW und dem Saarland ergaben, dass die Handhabung sehr unterschiedlich ist, aber alle diese Impfung erhalten können. Während es z. B. in NRW und im Saarland eine Impfvereinbarung mit den Ärzten gibt, müssen die Beliner zu ihren Gesundheitsämtern (Telefonische Beratung der Gesundheitsämter in Berlin zur Neuen Influenza). Es empfiehlt sich daher, mit seiner Ärztin oder seinem Arzt zu reden und sich an den nachfolgenden Informationen zu orientieren:
Die Ausbreitung und der Verlauf der Neuen Grippe werden in Deutschland intensiv beobachtet. Die Bundesregierung informiert im Internet umfassend zur aktuellen Lage und zu allen wichtigen Fragen rund um individuelle Präventionsmöglichkeiten, Verhalten im Krankheitsfall, Reisen, Impfstoff und Impfung.
Alle Informationsangebote im Überblick finden Sie unter:
www.neuegrippe.bund.de
http://www.pei.de/schweinegrippe
Pandemie-Impfstoffe in der Schwangerschaft (Fachliche Information für Ärzte und Apotheker) www.rki.de/stiko-empfehlungen
Beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit können Sie Montags bis Freitags von 8 –18 Uhr allgemeine Auskünfte zur Neuen Grippe („Schweinegrippe“) erhalten: 030 346465100
Auskünfte zur Impfung geben die Gesundheitsämter vor Ort, viele Länder bieten auch eine zentrale Telefonhotline an:
Bayern 089 - 31560101
Hamburg 040 - 428373795
Niedersachsen 0511- 4505555
Nordrhein-Westfalen 0180 - 3100210*
Rheinland-Pfalz 06131-165200
Saarland (allgemein) 0681- 501- 3694
(Impfung) 0681- 501- 3695
Sachsen-Anhalt 0391- 5377111
Schleswig-Holstein 0431-1606666
Thüringen 0361-37743099
Stand Oktober 2009
*Kostenpflichtig. 9c/min aus dem deutschen Festnetz,
abweichende Preise aus den Mobilfunknetzen möglich.
Informationen für alle Bundesländer finden sie hier:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Saarland
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Schleswig-Holstein
- Thüringen
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“Wir gegen Viren”
Krankheitserreger verbreiten sich schneller als man denkt. Deshalb wurde im Rahmen der Aktion “Wir gegen Viren” ein Videospot produziert, der dieses Problem anschaulich bzw. unüberhörbar machen soll.
Aufenthaltstitel und Leistungsansprüche
Ausländer und Asylbewerber haben nicht immer den gleichen Rechtsanspruch auf soziale Leistungen wie ihre Deutschen Mitbürger.
Wenn Du Dich als Ausländer oder Asylbewerber in Deutschland aufhältst und nicht oder noch nicht erwerbstätig bist, dann kommen für Dich je nach Aufenthaltsstatus unterschiedliche Leistungsansprüche in Betracht.
Die nachfolgende PDF-Datei versucht einen Überblick über die sozialen Leistungen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD), die Dir auf Antrag zustehen, zu geben.
“Schweinegrippe”
Impfen gegen “Schweinegrippe” bei HIV/Aids.
Im Herbst startet in Deutschland eine Massenimpfaktion gegen die so genannte Schweinegrippe: Rund 25 Millionen Menschen erhalten dann einen Impfstoff gegen das Virus H1N1. Auch Menschen mit HIV sollten sich voraussichtlich impfen lassen. Eine entsprechende offizielle Empfehlung gibt es zurzeit zwar noch nicht, Experten gehen aber davon aus, dass sie bald ausgesprochen wird. “Es ist sinnvoll, Menschen mit einem Immundefekt zu impfen”, sagt Jürgen Rockstroh, Präsident der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG). Man berate sich in dieser Frage zurzeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und werde rechtzeitig auf der Homepage der DAIG über das Thema informieren.
Weitere Informationen → Deutsche Aids-Hilfe e.V.
Anträge an die Deutsche AIDS-Stiftung
Die finanzielle Situation der Deutschen AIDS-Stiftung hat zu einer Einschränkung der Leistungen geführt, daher kann die Stiftung seit dem 01.01.2009 bis auf weiteres keine Reisen mehr fördern.
Anträge auf Einzelhilfe können aktuell gestellt werden:
- Bei akuter Notlage
- z. B. zur Erhaltung der Wohnung, bei Stromsperrung etc.
- Für Bekleidung
z. B. bei krankheitsbedingter Gewichtszu- und -abnahme, bei Kur oder Reha-Maßnahme - Für Fortbildungs- und Arbeitsmaßnahmen
z. B. bei Sprach- und Computerkursen, beruflichen Qualifikationen - Seh- und Hörhilfen, Eigenanteil Zahnbehandlung
- Integration
z. B. Rechtsbeistand zur Sicherung des Aufenthaltes, Deutschkurse - Gesundheitsförderung
z. B. für ein Fahrrad, Fitnessgeräte, Sportverein - Wohnsituation
z. B. Umzug in behindertengerechte Wohnung, notwendige Haushaltsgeräte und Möbel
Weitere Informationen unter http://www.aids-stiftung.de/beratung-antraege/allgemeine-hinweise
EKAF-Papier
Eine Übertragung bei sexuellen Kontakten ohne Kondom ist unwahrscheinlich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- die Viruslast des HIV-positiven Partners/der HIV-positiven Partnerin ist seit mindestens sechs Monaten unter der Nachweisgrenze,
- die antiretroviralen Medikamente werden konsequent eingenommen,
- bei den Sexualpartnern/-partnerinnen liegen keine Schleimhautdefekte z.B. als Folge sexuell übertragbarer Infektionen vor.
Das heißt: Das Risiko einer HIV-Übertragung ist unter den oben genannten Bedingungen so gering wie bei Sex unter Verwendung von Kondomen.
Bitte lesen Sie auch die folgenden Downloads, das EKAF-Papier und das Positionspapier der DAH.
EKAF-Papier
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, deutsch
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, englisch
HIV-Therapie und Prävention, Positionspapier der DAH, französisch
Unsere Vorhaben für 2009
In Kürze werden an dieser Stelle die in 2009 geplanten Vorhaben online gestellt.
Unsere neue Website ist online
Willkommen auf unserer neuen Website www.afrolebenplus.de. Am 9. Juli 2009 ging Afro-Leben+ mit neuer Internetadresse online. Die alte Adresse www.afroleben.de hat mit dem Netzwerk nichts mehr zu tun. Neue interessante Inhalte die regelmäßig aktualisiert werden zeichnen in Zukunft die Website von Afro-Leben+ aus. Wünsche und Anregungen sind jederzeit willkommen und werden, sofern sie dem Konzept von Afro-Leben+ entsprechen, gerne berücksichtigt. Afro-Leben+ wünscht viel Spaß mit der neuen Website.




